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Ein paar nützliche Informationen, wie die Währungen miteinander korrelieren

Der Devisenhandel hat sich in letzter Zeit zu einem der vorteilhaftesten Berufszweigen entwickelt. Immer mehr Menschen werden zu Forex-Händlern. Es gibt viele Gründe, warum dies bei Händlern auf der ganzen Welt immer beliebter wird. Der Grund ist: Es gibt keine festen Zeiten, in denen man handeln muss. Sie müssen nicht darauf warten, dass der Markt öffnet, da er immer offen ist. In einer geschäftigen Finanzwelt ist für die Händler die Tatsache, dass man immer Zugriff auf den Markt hat, sehr exklusiv. Der zweite Grund, warum die Leute hier gerne handeln, ist das Währungspaar. Händler handeln mit zwei verschiedenen Währungen aus der ganzen Welt, aber in einem Markt. Ein Beispiel: Wenn Sie am europäischen Devisenmarkt handeln, werden Sie wahrscheinlich das Währungspaar EURUSD handeln. Auf diese Weise können Sie von Ihrem Handel profitieren, wenn sich einer der beiden Währungspreise nach oben oder nach unten entwickelt. In dieser Hinsicht sollten wir uns die Zusammenhänge zwischen den Forex-Währungen einmal genauer anschauen. Sie handeln nicht eine, sondern zwei verschiedene Währungen als Paar. Viele Profihändler in der Schweiz beziehen die Währungskorrelation in ihren Handel mit ein. Bevor Sie sich aber die Währungskorrelation ansehen, müssen Sie das gesamte andere Grundwissen kennen.

Währungskorrelation

Währungskorrelation bedeutet einfach die Abhängigkeit der Währungen untereinander. Falls sich beispielsweise der Kurs eines Währungspaares am Devisenhandel verändert, wird ein anderes Währungspaar aufgrund dieser Bewegung mitbeeinflusst. Sie hängen alle miteinander zusammen und bewegen sich auf eine Art und Weise, die dies unterstreicht. Dies wird als Währungskorrelation bezeichnet. Viele Profihändler nutzen ihre Kenntnisse in der Währungskorrelation, um ihre Gewinnmarge zu verbessern. Zudem rettet es diese vor Verlusten bei vielen Transaktionen und sie können ihre Chancen auf einen Gewinn erhöhen.

Ein Beispiel: Sie sind ein Händler, halten EURUSD in Ihren Händen und möchten es am Markt verkaufen. Sie können davon ausgehen, dass es zu einer Kursbewegung in Ihrer Währung kommen wird, sobald sich das Preisniveau im USDCHF-Währungspaar verändert. Die Kursbewegung kann für sie gut oder schlecht ausfallen. Wenn Sie davon ausgehen, dass es zu der gleichen Kursbewegung in Ihrem EURUSD-Markt kommen wird, aber es nicht dazu kommt, können Sie Geld verlieren. Wenn Sie diese Kursbewegung vorausgesehen haben, können Sie Geld verdienen. Immer noch verwirrt? Lassen Sie uns die Sache in kleinere Abschnitte unterteilen, sodass Sie Ihre Kenntnisse aus dem Optionshandel anwenden können. EURUSD und USDCHF haben eine negative Korrelation, was bedeutet, wenn das EURUSD-Paar steigt, geht der Kurs des USDCHF-Paars nach unten. Wenn Sie nun eine technische Analyse des EURUSD-Paars durchführen, müssen Sie sich das USDCHF-Paar ansehen. Wenn das potenzielle Handelssignal in EURUSD „bullisch“ ist, dann sollten Sie auch einen „bärischen“ Trend im USDCHF-Paar finden können. Aber wenn sich die Dinge anders entwickeln, dann ist irgendetwas am Markt faul und Sie sollten keine Transaktionen veranlassen.

Die Auswirkungen auf den Devisenmarkt

Die Währungskorrelation kann in drei Formen auftreten. Zunächst kann sich ein Währungspaar in die gleiche Richtung entwickeln. Das bezeichnet man als positive Korrelation. Zweitens kann sich ein Währungspaar in eine andere Richtung entwickeln, was man als negative Korrelation bezeichnet. Die letzte Möglichkeit ist, dass die Preisniveaus beider Währungspaare gleichbleiben, d.h. sie korrelieren miteinander. Die Kursbewegung verläuft nicht in eine Richtung, sondern erfolgt zufällig am Markt. Mit Hilfe der Währungskorrelation haben Sie ein großartiges Werkzeug zur Hand, um falsche Handelssignale zu filtern. Um es aber effizient nutzen zu können, müssen Sie über fortgeschrittene Branchen-Kenntnisse verfügen.

Fazit: Die qualitativ hochwertigen Handelssignale mittels der positiven Korrelation herauszufiltern, ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Ihre Handelsbilanz zu verbessern. Obwohl Ihnen die Korrelation dabei hilft, die qualitativ hochwertigen Handelssignale herauszufiltern, sollten Sie trotzdem Ihr Handelskonto mittels eines Geldmanagements absichern.

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